CSB-DMS – Smartes Dokumentenmanagement

Funktionen

Gewachsen an echten Vorgängen: einem Nachlass, einer Nebenkosten­abrechnung, einem Kfz-Schaden, einer Kündigung. Was hier steht, wird benutzt – nichts davon ist Schaufenster.


Akten

Eine Akte ist keine Schublade, sondern der Zusammenhang: Worum geht es, wer ist beteiligt, was ist offen, was ist schon rausgegangen. Alles Weitere hängt daran.

Aufbau

  • Titel, Beschreibung, Kategorie, Status, Verantwortlicher
  • Unterakten, beliebig tief – etwa ein Nachlass mit einem Vorgang je Bank
  • Akten untereinander verknüpfen und wieder lösen
  • Baumansicht über alle Zusammenhänge
  • Archivieren statt löschen; endgültiges Löschen bleibt möglich

Aktenzeichen

  • Automatisch nach eigenem Muster oder frei eingetippt
  • Eigener Nummernkreis mit Vorschau der nächsten Nummer
  • Fremdes Aktenzeichen der Gegenseite als eigenes Feld

Zuständigkeit

  • Hauptbearbeiter je Akte – er bekommt die Nachrichten der Beteiligten
  • Eigentümer steuert den Zugriff, unabhängig davon
  • Freigabe für Gruppen oder einzelne Benutzer

Beigaben

  • Notizen mit eigenem Editor, als PDF exportierbar
  • Verlauf: wer hat wann was getan, in verständlichem Deutsch
  • Aktenbericht als fertiges Dokument
  • Akten-Bon: QR-Beleg mit Zeichen, Titel, Status, Beteiligten
  • Ganze Akte als Ordner exportieren
Verlauf einer Akte mit Einträgen in Klartext
Der Verlauf schreibt mit – ohne dass man ihn pflegen müsste.
Beispiel: Nachlass Eine Akte für den Erbfall, darunter je eine Unterakte für Bank, Versicherung, Vermieter und Finanzamt. Beteiligte werden einmal angelegt und in jeder Unterakte verwendet; der Verlauf der Hauptakte zeigt trotzdem, was in den letzten Wochen insgesamt passiert ist.

Beteiligte

Personen und Firmen werden einmal angelegt und in beliebig vielen Akten verwendet – jeweils in der Rolle, die dort gilt. Aus diesen Angaben speisen sich später die Anschriften und Anreden in den Schreiben.

Stammdaten

  • Natürliche Personen und Firmen, mit Rechtsform und Register
  • Anrede, Titel, Geburtsname, Beruf, Staatsangehörigkeit
  • Anschrift, Kontaktwege, Bankverbindung (IBAN auch formatiert)
  • Niederlassungen und Ansprechpartner je Beteiligtem
  • Import und Export als CSV, mit Vorschau und Dublettenprüfung

Rollen

  • Frei definierbar – Absender, Empfänger, Gegner, Arzt, Gericht …
  • Rolle gilt je Akte, dieselbe Person kann anderswo anders auftreten
  • Mehrere Beteiligte in derselben Rolle werden durchnummeriert

Zeichen

  • Mehrere Aktenzeichen je Beteiligtem, mit eigener Beschreibung
  • Eines als Standard, einzelne an Niederlassung oder Ansprechpartner gekoppelt
  • Im Schreiben greift die Kette Ansprechpartner → Niederlassung → Standard
  • Der Scaneingang erkennt alle Zeichen eines Beteiligten

Beziehungen

  • Mutter–Kind, Eheleute, Geschwister, frei erweiterbar
  • Eine Zeile, beide Sichten – wer von wo schaut, sieht die richtige Bezeichnung
  • Eigene Platzhalter je Beziehung, auch geschlechtsabhängig
  • Baumansicht der Verbindungen

Pflegen

  • Ganze Listen als CSV ein- und ausspielen – mit Ansprechpartnern und Niederlassungen
  • Vor dem Import eine Vorschau: was kommt neu dazu, was wird ergänzt
  • Dublettenprüfung über Name, Postleitzahl und Straße
  • Anschriften auf der Karte nachschlagen, Telefonnummern direkt wählen
  • Bankverbindung, Geburtsdatum, Steuernummer – jeweils nur dort, wo es passt

Praktisch beim Anlegen: Einen Adressblock aus einem Brief einfügen – Name, Straße, Postleitzahl und Ort verteilen sich von selbst auf die richtigen Felder. Postleitzahlen- und Bankenverzeichnis liegen importiert daneben.

Beispiel: Umzug einer Firma Die neue Anschrift wird einmal am Beteiligten geändert – und steht damit in allen Akten, allen künftigen Schreiben und auf allen Etiketten richtig. Bereits erzeugte Schreiben bleiben unangetastet, denn sie tragen den Stand von damals.

Dokumente

Jede Datei liegt in einer Akte, in einem Ordner, in einer Version – und weiß, woher sie kommt. Das klingt unspektakulär, macht aber den Unterschied, wenn nach zwei Jahren jemand fragt, welche Fassung man damals geschickt hat.

Ablage

  • Ordner je Akte, frei benennbar und verschiebbar
  • Versionen mit Verlauf; ältere jederzeit ansehen
  • In andere Akte übertragen, umbenennen, verschieben
  • Papierkorb je Akte und übergreifend, mit Wiederherstellung
  • Externe Belegnummern und QR-Kennungen am Dokument

Öffnen und bearbeiten

  • Bearbeiten in der gewohnten Anwendung; Änderungen wandern automatisch als neue Version zurück
  • Öffnen mit: Regeln je Dateityp, „immer mit diesem Programm"
  • Automatische PDF-Fassung von Office-Dateien
  • E-Mail-Dateien werden lesbar angezeigt

Schutz

  • Sperren beim Bearbeiten, damit niemand parallel arbeitet
  • Weicher „offen"-Hinweis und Bitte um Freigabe
  • Fertig markieren: friert das Dokument ein, nur noch die PDF geht raus – rücksetzbar
  • Verschlüsselte PDFs; das Passwort bleibt im Programm, der Server erfährt es nie

Auskunft

  • „Über dieses Dokument": Herkunft, Versionen, Sperren, Freigaben, Aufträge – in einem Fenster
  • Freigabe einzelner Dokumente an Beteiligte für die Webakte
Dokumentenliste einer Akte mit Ordnern und Versionen
Dokumente einer Akte. Schreiben und ihre Ausfertigungen hängen sichtbar zusammen.
Beispiel: Zwei Fassungen eines Vertrags Der unterschriebene Scan kommt als neue Version zum bestehenden Dokument, nicht als zweite Datei daneben. Die alte Fassung bleibt abrufbar, die Akte zeigt aber die neue – und wer den Vertrag als „fertig“ markiert hat, bekommt von da an nur noch das PDF.

Schreiben erzeugen

Der Teil, der am meisten Zeit spart. Eine Vorlage, ein Klick, und die Aktendaten stehen an der richtigen Stelle – Anschrift, Anrede, Zeichen, Beträge, Fristen. Wer will, schreibt frei weiter; die Ausfertigung je Empfänger entsteht danach.

Vorlagen

  • Briefköpfe und Textvorlagen getrennt, jeweils mit Versionen
  • Text (ODT), Tabellen (ODS) und ausfüllbare PDF-Formulare
  • Ordner für Vorlagen, Vorlagen duplizieren
  • Je Vorlage einstellbar: Briefkopf, Auto-Anlagen, verknüpftes Formular, Status
  • Maße je Vorlage: Höhe der Unterschrift, Schriftgröße des Anlagenblocks
  • Übersicht aller Platzhalter, die in der Vorlage stecken – mit Hinweis auf Tippfehler und auf Felder, die in dieser Akte leer bleiben

Platzhalter

  • Akte, Beteiligte in jeder Rolle, Nutzer, Datum, Fristen, Forderungen, Formularwerte
  • Zusammengesetzte Felder: vollständige Anschrift, Briefanrede, Empfängerzeile nach DIN 5008
  • Rund hundert Felder je Rolle, dazu Sammelfelder über alle Beteiligten einer Rolle
  • Katalog zum Nachschlagen, mit Suche und Beispielen

Rechnen und Entscheiden

  • Bedingungen: „wenn leer, dann …", Vergleiche mit Zahlen und Text
  • Datum formatieren und verschieben („in 14 Tagen")
  • Beträge deutsch formatieren, Werte verbinden, Groß- und Kleinschreibung
  • Verschachtelbar; leer gebliebene Zeilen räumen sich auf Wunsch selbst weg
  • Geschlechtergerechte Wortformen aus einer gepflegten Tabelle

Textbausteine

  • Ganze Abschnitte unter einer Kennung, zentral gepflegt
  • Mit echten Absätzen, Platzhaltern und Funktionen darin
  • Auch in E-Mail-Vorlagen verwendbar

Ausfertigungen

  • Das bearbeitbare Schreiben bleibt in der Akte – ohne Briefkopf, mit Platzhaltern
  • Auf Knopfdruck je Empfänger eine eigene Datei, damit jeder Brief „Seite 1 von 1" zählt
  • Zweiter Lauf gibt neue Versionen statt Dubletten
  • Je Ausfertigung eine Zusammenfassung mit allen Anlagen

Anlagen und Beigaben

  • Anlagenverzeichnis als Aufzählung, Tabelle oder Fließtext
  • Anlagenblock automatisch unten auf die letzte Seite – auch ohne Platzhalter in der Vorlage
  • Stempel und Nummerierung auf den Anlagen selbst
  • Briefmarke aus dem Internetmarken-PDF auf Seite eins, Position je Briefkopf
  • Beleg-QR aufs Dokument

Im Textprogramm

  • Erweiterung für LibreOffice: Platzhalter aus einem Menü einfügen
  • Im offenen Dokument gegen die Akte auflösen – Auswahl oder alles
  • Ein Dokument aus der Akte kennt seine Akte selbst
  • Ersetzt wird punktgenau, die Formatierung bleibt; ein Rückgängig nimmt alles zurück

Nachträglich

  • Neu auflösen: dieselbe Vorlage mit frischen Daten, als neue Version
  • Erzeugung läuft im Hintergrund – das Fenster schließt sofort
  • Einstellungen je Dokumentfassung bleiben gespeichert

Aus der Bibliothek

  • Freigegebene Vorlagen anderer Nutzer durchsuchen und übernehmen
  • Jede geladene Datei wird vorher auf Schadsoftware geprüft
  • Eigene Vorlagen lassen sich zum Teilen hochladen
  • Was übernommen wurde, liegt danach als ganz normale eigene Vorlage da
Beispiel: Kündigung an drei Empfänger Ein Schreiben, drei Ausfertigungen: Mieter, Verwaltung, Anwalt. Jede Datei zählt „Seite 1 von 1“, trägt die richtige Anschrift und Anrede, und das Anlagenverzeichnis steht in allen dreien gleich. Die bearbeitbare Fassung bleibt in der Akte, falls sich vor dem Versand noch etwas ändert.

Formulare

Für alles, was man immer wieder gleich abfragt: ein eigenes Formular, je Akte ausfüllbar. Die Antworten stehen danach als Platzhalter für Schreiben bereit – oder wandern direkt in die Felder eines Behördenformulars.

Bauen

  • Eigener Editor: Text, Zahl, Datum, Auswahl, Ankreuzfeld, Ja/Nein
  • Mit einer Vorlage verknüpfbar, dann beim Erzeugen vorausgewählt

Verwenden

  • Je Akte ausfüllen, Stand bleibt gespeichert
  • Werte als Platzhalter im Schreiben, Ankreuzfelder als ☒/☐
  • Felder eines ausfüllbaren PDFs direkt befüllen
  • Beteiligte können Formulare über die Webakte ausfüllen
Beispiel: Antrag mit Begleitschreiben Die immer gleichen Angaben stehen einmal im Formular der Akte. Beim Erzeugen wandern sie in die Felder des amtlichen PDFs – und gleichzeitig in das Begleitschreiben, ohne dass irgendetwas doppelt getippt werden müsste.

Papier und Scannen

Der Weg vom Briefkasten in die Akte soll kurz sein: Stapel einlegen, und die Blätter landen dort, wo sie hingehören – lesbar, durchsuchbar und ohne Umbenennen.

Scan-Eingang

  • Überwachter Netzwerkordner; der Scanner legt einfach ab
  • Texterkennung deutsch und englisch, das PDF wird durchsuchbar
  • Erneut verarbeiten, Erkennung wiederholen, einer Akte zuweisen
  • Auch als neue Version eines vorhandenen Dokuments einhängen

QR-Belege

  • Deckblätter und Aufkleberbögen, auch als Nachdruck
  • Endmarken für Scanner ohne Startseite
  • Ganze Stapel werden anhand der Marken automatisch einsortiert
  • Kennung wahlweise für die Akte oder für ein einzelnes Dokument

Scanner am Platz

  • USB-Handscanner, je Benutzer zugewiesen
  • Eigenes Ergebnisfenster, das sich nach einstellbarer Zeit schließt
  • Zuweisung erfolgt zentral, der Scanner hängt an der Box

Auswertung

  • Ein Bildmodell auf eigener Hardware liest den Scan und schlägt Akte und Bezeichnung vor
  • Läuft im eigenen Netz – nichts geht in eine Cloud
  • Abschaltbar; ohne Modell bleibt alles manuell

Physische Ordner

  • Den Pappordner im Regal mitführen, Kennung frei wählbar
  • Rückenetiketten als A4-Bogen quer, Druck über Server oder Box
  • Inhalt einsehen, Rechte wie bei der Akte
Beispiel: Der Stapel aus dem Briefkasten Alles in den Einzug, einmal scannen. Was einen Beleg-QR trägt, landet von allein am richtigen Dokument; der Rest liegt im Scan-Eingang, wo Absender, Datum und Betreff schon vorgeschlagen sind. Wer das Blatt danach abheftet, scannt die Kennung des Ordners hinterher – dann stimmt auch die Papierablage.

Versand: Post, E-Mail, Fax

Dieselben Bausteine – Anlagen, Stempel, Nummerierung, Zusammenführen – auf allen drei Wegen. Was rausgeht, bleibt in der Akte nachvollziehbar.

Drucken

  • Druckaufträge sammeln und gemeinsam ausgeben
  • Anlagen-Stempel, Wasserzeichen, fortlaufende Nummerierung
  • Duplex, mehrere Dokumente zu einem zusammenführen
  • Sofortdruck aus dem Kontextmenü, ohne Rückfrage
  • Über den Server oder über die Box direkt am Drucker
  • Etiketten und Kassenbons für Kennungen

E-Mail

  • IMAP direkt – Inhalte werden nicht zwischengespeichert
  • Mehrere Postfächer, Zugriff je Benutzer, Ordner und Ungelesen-Zähler
  • Anhänge ansehen, einzelne oder die ganze Nachricht in die Akte legen
  • Versand mit Anlagen, Verzeichnis, Stempeln – wahlweise alles in einem PDF
  • Vorlagen für wiederkehrende Mails, eigener System-Absender
  • Anhänge automatisch verschlüsseln, wenn beim Empfänger ein Passwort hinterlegt ist

Fax

  • Aufträge wie beim Drucken zusammenstellen
  • Empfänger aus den Beteiligten wählen – oder aus dem „Vorab per Fax"-Block des Schreibens erkannt
  • Zwei Dienste, die Absendernummer entscheidet welcher
  • Sendebericht als PDF mit Statusverlauf und erster Seite
  • Erneut senden nur nach Rückfrage

Postfächer im Griff

  • Reihenfolge der Postfächer selbst festlegen – sie gilt auf allen Geräten
  • Ganze Postfächer zuklappen, wenn ihre Ordner gerade stören
  • Beim Antworten wird aus dem Postfach geschrieben, in dem die Mail liegt – samt Zitat
  • Neue Mail aus einem Ordner heraus: der Absender steht schon richtig
  • IMAP und JMAP, je Postfach wählbar; ein unerreichbares Postfach reißt die anderen nicht mit
Beispiel: Widerspruch mit Nachweisen Das Schreiben, vier Anlagen, alles in einem PDF mit fortlaufender Nummerierung und Anlagenstempel. Derselbe Stapel geht per Post an die Behörde und per Fax an den Sachbearbeiter – der Sendebericht landet wieder in der Akte.

Nachrichten und Telefonie

Untereinander

  • Nachrichten zwischen Benutzern, eins zu eins
  • Akten und Dokumente anheften – der Empfänger springt direkt hinein
  • Mitteilung aufs Handy, Antippen öffnet das Gespräch
  • Kleines Vorschaufenster am Mac, Dauer einstellbar

Mit Beteiligten

  • Beteiligte schreiben über die Webakte
  • Die Nachricht läuft beim zuständigen Bearbeiter auf, nicht nur in der Akte
  • Gelesen ist gelesen – die Zähler stimmen auf allen Geräten

Telefon

  • Anrufliste mit Ungelesen-Zähler
  • Wählen aus dem Programm heraus
  • Eingehende Anrufe werden eingeblendet, mit Nummer und Name
Beispiel: Rückfrage zwischendurch Eine kurze Nachricht mit angehefteter Akte genügt; der Empfänger tippt auf die Mitteilung und steht an der richtigen Stelle. Schreibt ein Beteiligter über die Webakte, läuft das beim Hauptbearbeiter der Akte auf und nicht in einem Sammelpostfach.

Forderungen

Bewusst aus Sicht des Schuldners gedacht: Wem schulde ich was, seit wann, wie viel ist davon noch offen – und was ist inzwischen daraus geworden.

Erfassen

  • Hauptforderung, Kosten, Zinsen, Zinsbeginn und -satz
  • Gläubiger, Altgläubiger, Inkasso, Gericht, Gerichtsvollzieher – je mit eigenem Zeichen
  • Teilforderungen als Positionen

Verlauf

  • Stufen von der Entstehung bis zur Vollstreckung
  • Teilzahlungen mit Verrechnung
  • Stand jederzeit zum Stichtag berechnet

Im Schreiben

  • Aufstellung aller Forderungen als echte Tabelle, nach Gläubiger gruppiert
  • Ausführliche Fassung mit dem Verlauf je Forderung
  • Verzeichnis der Beteiligten je Gläubiger
  • Einzelwerte als Platzhalter für Anschreiben
Beispiel: Alte Rechnung mit Inkasso Hauptforderung, Mahnkosten, Inkassogebühren und Zinsen stehen getrennt – samt „Zinsen aus“, wenn nur der Zinsbetrag zählt und der Grundbetrag selbst nicht zur Forderung gehört. Nach jeder Teilzahlung zeigt die Akte den Stand zum heutigen Tag, und das Schreiben an den Gläubiger übernimmt genau diese Aufstellung.

Fristen und Termine

Überblick

  • Monatskalender über alle Akten, farbig nach Art
  • Eigene Fristen auf der Startseite
  • Erledigen, verschieben, wieder öffnen

Erinnern

  • Hintergrunddienst meldet sich rechtzeitig
  • Beteiligte können Termine über die Webakte bestätigen

Fremde Kalender

  • CalDAV lesend einbinden – mehrere Konten, Kalender einzeln wählbar
  • Termine erscheinen farbig im selben Kalender
Fristen einer Akte
Fristen hängen an der Akte – und tauchen zugleich im großen Kalender auf.
Beispiel: Widerspruchsfrist Die Frist hängt an der Akte, erscheint im Monatskalender und meldet sich rechtzeitig auf dem Handy. Termine aus dem privaten Kalender stehen daneben – lesend, damit nichts doppelt gepflegt werden muss.

Unterschriften

Ohne Drucker, ohne Scanner, ohne fremden Dienst: vorbereiten am Rechner, unterschreiben auf dem iPad, fertig in der Akte.

Auftrag

  • Felder am Mac auf der Seite platzieren
  • Auf dem iPad erscheint der Auftrag, Unterschrift mit Finger oder Stift
  • Die signierte Fassung landet als eigene Version in der Akte

Hinterlegte Unterschrift

  • Am Beteiligten gespeichert, einmal erfasst
  • Setzt sich beim Erzeugen selbst ins Schreiben
  • Höhe je Vorlage einstellbar – auch in engen PDF-Formularen
Beispiel: Vollmacht Am Mac die Felder setzen, das iPad nehmen, mit dem Stift unterschreiben. Die signierte Fassung geht als neue Version zurück in die Akte – das Original bleibt daneben liegen.

PDF-Werkzeuge

Seiten

  • Freies Raster aller Seiten: drehen, sortieren, löschen
  • Mehrere Dokumente zusammenführen, eines aufteilen
  • Ergebnis geht als neue Version zurück in die Akte

Inhalte

  • Editor für Anmerkungen
  • Formularfelder ausfüllen
  • Verschlüsseln mit Passwort, wahlweise vorher komprimieren
Beispiel: Schief eingescannt Seiten drehen, die leere Rückseite entfernen, zwei Stapel zu einem Dokument zusammenlegen – alles in einem Arbeitsgang auf der Seitenfläche. Gerechnet wird auf dem eigenen Rechner; hochgeladen wird erst das Ergebnis.

Webakte für Außenstehende

Wer Unterlagen bekommen oder liefern soll, braucht kein Programm – nur einen Browser. Und sieht ausschließlich das, was freigegeben wurde.

Ansehen und holen

  • Übersicht, Aktenliste, Aktendetail
  • Posteingang für neu bereitgestellte Dokumente
  • Einzeln herunterladen oder mehrere als ZIP

Liefern und antworten

  • Eigene Dateien hochladen, mit Virenprüfung
  • Formulare ausfüllen, Fristen bestätigen, Nachrichten schreiben

Konto

  • Profil und Passwort ändern, Passwort-vergessen per E-Mail
  • „Angemeldet bleiben", Deep-Links führen nach der Anmeldung ans Ziel
  • Eigenes Logo
Beispiel: Unterlagen vom Steuerberater Statt eines Mailanhangs bekommt er einen Zugang zu genau dieser Akte. Er sieht, was freigegeben ist, lädt seine Dateien hoch und schreibt eine Nachricht dazu – alles landet an der richtigen Stelle, ohne dass jemand etwas einsortieren muss.

Suche, Rechte, Nachvollziehbarkeit

Suche

  • Über Akten, Beteiligte, Dokumente und Notizen zugleich
  • Tippfehlertolerant – Buchstabendreher werden trotzdem gefunden
  • Eigener Index, Stand einsehbar und neu aufbaubar

Rechte

  • Rollen (Administrator, Bearbeiter, Betrachter) und rund 43 Einzelrechte
  • Gruppen, Freigabe je Akte – privat, solange nichts freigegeben ist
  • Die Prüfung greift auch auf allem, was an der Akte hängt

Verlauf

  • Alle wesentlichen Vorgänge werden mitgeschrieben
  • In Klartext lesbar, an der Akte und übergreifend
  • Virenprüfung bei jedem Hochladen, dazu Vollprüfung des Bestands
Beispiel: Wie hieß der noch mal? Ein Wort genügt, auch mit Tippfehler: Die Suche findet Akten, Beteiligte und Dokumente gleichzeitig und verzeiht Schreibweisen. Wer wissen will, wer wann was geändert hat, findet das im Verlauf der Akte in normalem Deutsch.

Geräte und Arbeitsplatz

Am Mac

  • Über 30 eigene Fenster statt eines überladenen Hauptfensters
  • Startseite mit letzten Akten, Fristen, Nachrichten und verschiebbaren Notizzetteln
  • Werkzeugkacheln in der Seitenleiste, frei wählbar und sortierbar
  • Mehrere Serverprofile, Schutz per Touch ID

iPhone und iPad

  • Akten, Dokumente, Beteiligte, Fristen, E-Mail, Nachrichten
  • Scannen, QR lesen, unterschreiben
  • Druck- und Faxaufträge auslösen
  • Teilen-Erweiterung: aus jeder App heraus in eine Akte legen

Apple TV

  • Dokumente und Videos vom Server auf den Fernseher schicken
  • Ganze Akte und Galerie durchblättern, Seitensteuerung per Fernbedienung
  • Der Bildschirmschoner bleibt aus, solange etwas gezeigt wird

Box am Gerät

  • Etikettendrucker und Bondrucker mit QR und Logo
  • Mehrere USB-Scanner, Zuweisung je Benutzer
  • Netzwerkfreigabe als Scan-Ziel
  • Meldet sich beim Server – funktioniert auch ohne Portfreigabe
  • Eigene kleine Weboberfläche, Kopplung per Code

Startseite

  • Zuletzt geänderte, zuletzt geöffnete und angeheftete Akten nebeneinander
  • Eigene Fristen und ungelesene Nachrichten auf einen Blick
  • Notizzettel, frei verschiebbar, in eigener Farbe – je Benutzer

Einrichten

  • Werkzeugleiste: welche Kacheln erscheinen und in welcher Folge, entscheidet jeder selbst
  • Öffnen mit: Regeln je Dateityp, wahlweise dauerhaft oder für alle Dateien
  • Der Dateityp wird am Inhalt erkannt – Namen ohne Endung stören nicht
  • Anzeige, Drucker, Postfächer und Toolboxen liegen im Konto-Fenster beisammen
Beispiel: Drei Geräte, ein Stand Am Mac gescannt und geschrieben, auf dem iPad unterschrieben, unterwegs am iPhone nachgesehen. Fristen, Nachrichten und die Reihenfolge der Postfächer sind überall dieselben – Einstellungen, die nur den Arbeitsplatz betreffen, bleiben am Gerät.

Sicherung und Betrieb

Sicherungen

  • Nach Zeitplan oder auf Knopfdruck
  • Ziele lokal, auf Netzwerkfreigabe oder Speicherplatz im Netz
  • Herunterladen, hochladen, wiederherstellen – mit Nachfrage vor dem Ernstfall

Wartung

  • Ein Installationsprogramm je System, wiederholbar
  • Prüft sich am Ende selbst: Datenbankstand, Dienste, Virenscanner
  • Speicherbelegung im Blick, Firewall aus dem Programm pflegbar

Schadsoftware

  • Jeder Upload wird geprüft – auch der, den ein Beteiligter über die Webakte schickt
  • Ein Fund wird abgewiesen, nicht stillschweigend abgelegt
  • Zusätzlich ein Vollscan über den ganzen Bestand, auf Knopfdruck oder nach Zeitplan

Zugang und Netz

  • Wer von außen heran darf, wird im Programm gepflegt – die Firewall zieht nach
  • Bremse nach Fehlanmeldungen, offene Sitzungen einzeln beendbar
  • Passwörter mit Argon2id, Zugangsdaten zu Sicherungszielen verschlüsselt

Näheres zum Aufbau, zu den Schnittstellen und zur Absicherung steht unter Technik.

Beispiel: Der Ernstfall Eine Sicherung zurückspielen heißt: Ziel wählen, Passwort bestätigen, zusehen – der Dienst startet sich am Ende selbst neu. Und man erfährt nicht erst im Ernstfall, ob gesichert wurde: Bleibt ein Lauf aus, meldet sich das Programm.